Stochastische Resonanztherapie

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Was bewirkt das SRT für Sie?

 

Durch die variablen Vibrationsreize wird das Zusammenspiel von Gehirn und Muskulatur trainiert, wodurch die Reflexe und die Koordination verbessert wird. Denn der menschliche Körper ist durch zahlreiche Rezeptoren (Sensoren) in der Lage, permanent festzustellen, in welcher Position sich der Körper gerade befindet. Wenn die Rezeptoren nun immer die gleichen Meldungen senden, wird dies für das Gehirn uninteressant. Werden aber ständig wechselnde und neue Meldungen erzeugt, wird das Gehirn aktiviert und trainiert diese neuen Informationen schnellstmöglich zu verarbeiten. Je besser dies funktioniert, desto besser funktioniert auch das Zusammenspiel von Gehirn und und Muskulatur. Denn wenn Nervenzellen zu wenig aktiviert werden, nimmt der Informationsfluss ab. Mit der Stochastischen Resonanz Therapie wirkt man dagegen.

 

Durch die Vibrationsreize werden im Körper muskuläre und neuronale Aktivitäten ausgelöst.

 

- Freisetzung von Neurotransmittern (Dopamin)

- Gehfähigkeit durch Aktivierung spinaler Rhythmusgeber

- Timing von Bewegungen durch Aktivierung des Kleinhirns

 

- das Gleichgewicht und die Koordinationsfähigkeit wird   

  trainiert

- wirkt dem Abbau des Nervensystems entgegen

- verbessert die Reaktionsfähigkeit

- verbessert die Versorgung

- Stabilisiert den Stoffwechsel

 

- verbessert das motorische Lernen

- verbessert die Gehfähigkeit und Gleichgewichtsregulation

- verbessert die Funktionsweise und Wachstum neuronaler

  Zellverbände, schützt Nervenzellen

- verbessert die Koordination und die Reflexsteuerung

- verbessert den Knochenstoffwechsel, erhöht die Knochenfestigkeit

 

 

Wie funktioniert das SRT?

 

Die Stochastische Resonanz Therapie wird mit einem speziell entwickeltem Gerät durchgeführt, auf dem der Patient auf zwei Fußplatten steht. Diese Fußplatten arbeiten mit unrhythmischen Vibrationen und werden durch Geräusche unterstützt. Eine übliche Trainingseinheit dauert ca. 15 Minuten. Durch kurze Pausen wird die Ermüdung des Nervensystems vermieden.

 

 

Anwendungen

 

Orthopädie:

 

Knochenbruch

Künstliche Knie- und Hüftgelenke

Lähmungen

Osteoporose

Chronischer Schmerz, Rückenschmezen

 

 

Neurologie:

 

Schlaganfall

Multiple Sklerose (MS)

Morbus Parkinson

Neuropathie / Diabetes

Ataxie (Gleichgewichtsstörungen)

Blasenschwäche

Spastiken

 

 

Pädiatrie:

 

ADHS

Entwicklungsverzögerungen